Für viele Gewässerorganismen ist eine Wanderung bachauf- und bachabwärts, etwa zur Nahrungsaufnahme oder zur Fortpflanzung, unverzichtbarer Teil ihrer Lebenszyklen.

Die ökologische Funktion als Wanderroute und Vernetzungselement ist jedoch bei kleinen und mittleren Gewässern vielerorts, vor allem in den Oberläufen, durch menschliche Eingriffe deutlich beeinträchtigt. Insbesondere an Stellen, wo Bäche und kleinere Flüsse Feld- und Waldwirtschaftswege kreuzen, wurden Bauwerke wie Furten, Durchlässe, Verrohrungen und Brücken errichtet, die sich häufig als Wanderhindernisse erweisen. Die Form, Ausprägung und Dimensionierung von Kreuzungsbauwerken hat dabei maßgeblichen Einfluss sowohl auf die ökologische Durchgängigkeit für Gewässerorganismen als auch auf Geschieberegime und Rückhaltevermögen der betroffenen Gewässer.

Die vorliegende Broschüre will anhand praxisnaher Beispiele aufzeigen, wie Kreuzungsbauwerke geplant, gebaut und unterhalten und dabei den ökologischen, ökonomischen und wasserwirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden können.

 

t11 kbw Weierbach AnetteHaas t11 kbw Ruwer AnnetteHaas t11 kbw Eschborn Bruecke u Widerlager

 

Informationen zum Download:

>> Broschüre: Titelblatt | PDF 0,1 MB
>> Broschüre: Inhaltsverzeichnis | PDF 0,1 MB
>> Broschüre: Leseprobe | PDF 1,3 MB

>> Vortrag Kreuzungsbauwerke - Furt-Steg-Durchlass-Bruecke | PDF 13,1 MB
>> Vortrag zu Kreuzungsbauwerken - W.Gleim-2009-09-04 | PDF 5 MB